Duccio di Buoninsegna Kunstdrucke Gemälde und Poster
WISSENSWERTES ÜBER DUCCIO DI BUONINSEGNA
Künstler: Duccio di Buoninsegna
Epoche: Gotische Malerei
Geboren: um 1250/60
Gestorben: 1318
Biografie Duccio di Buoninsegna:
Duccio di Buoninsegna (1255 - 1319) war ein italienischer Maler aus Siena. Duccio malte in byzantinischer Tradition und verlieh dieser einen humanitären Hauch, welcher zu jener Zeit von den Ordensbrüdern der Sienesischen Schule verbreitet wurde. Er galt als tiefgründiger Innovator und die Ausprägung seiner Charaktere war tiefgründig. Sein Stil war weniger naturalistisch geprägt, als der seines Zeitgenossen, des der Florentinischen Schule zugehörigen Giotto di Bondone. Duccio nahm für seine Szenen sehr häufig - wenn auch nicht immer - die alten byzantinischen Figuren aus dem Alten Testament zur Vorlage. Seine große Kunstfertigkeit, die Verwendung von Gold als Dekoration und kompositionelle Eigenschaft zugleich sowie die abwechslungsreichen und eleganten Konturen, prägten die Sienesische Schule der Malerei für weitere zwei Jahrhunderte. Maler der nächsten Generation, wie Simone Martini oder die Brüder Lorenzetti, obwohl grundlegend unterschiedlich in ihrem Stil, nahmen Duccios Werk als Basis für die Entwicklung ihres Schaffens.
Duccio di Buoninsegna (1255 - 1319) war ein italienischer Maler aus Siena. Duccio malte in byzantinischer Tradition und verlieh dieser einen humanitären Hauch, welcher zu jener Zeit von den Ordensbrüdern der Sienesischen Schule verbreitet wurde. Er galt als tiefgründiger Innovator und die Ausprägung seiner Charaktere war tiefgründig. Sein Stil war weniger naturalistisch geprägt, als der seines Zeitgenossen, des der Florentinischen Schule zugehörigen Giotto di Bondone. Duccio nahm für seine Szenen sehr häufig - wenn auch nicht immer - die alten byzantinischen Figuren aus dem Alten Testament zur Vorlage. Seine große Kunstfertigkeit, die Verwendung von Gold als Dekoration und kompositionelle Eigenschaft zugleich sowie die abwechslungsreichen und eleganten Konturen, prägten die Sienesische Schule der Malerei für weitere zwei Jahrhunderte. Maler der nächsten Generation, wie Simone Martini oder die Brüder Lorenzetti, obwohl grundlegend unterschiedlich in ihrem Stil, nahmen Duccios Werk als Basis für die Entwicklung ihres Schaffens.
