Eduard Gärtner Kunstdrucke Gemälde und Poster
WISSENSWERTES ÜBER EDUARD GÄRTNER
Künstler: Eduard Gärtner
Epoche: Romantik Malerei
Geboren: 02.06.1801
Gestorben: 22.02.1877
Biografie Eduard Gärtner:
Johann Philipp Eduard Gärtner war ein Berliner Maler, der für die überragende Qualität seiner Bilder, insbesondere seine Fähigkeit, architektonische Besonderheiten in lichterfüllten Bildern darzustellen, bekannt wurde. Eduard Gärtner wurde 2. Juni 1801 in Berlin geboren. Im Jahre 1814 begann Eduard Gärtner eine sechsjährige Lehrzeit an der Königlichen Porzellanmanufaktur. Nebenbei besuchte Eduard Gärtner die Zeichenklasse der Akademie der Künste. Im Jahre 1821 wechselte Eduard Gärtner als Dekorationsmaler ins Atelier des Königlichen Hoftheatermalers Carl Wilhelm Gropius und blieb dort bis 1825. Durch die erfolgreiche Teilnahme an den Ausstellungen der Akademie der Künste konnte Eduard Gärtner ein Gemälde an König Friedrich Wilhelm III. verkaufen und bekam fortan weitere Aufträge vom preußischen Hof, was sein Auskommen sicherte. Das Geld aus den verkauften Bildern und Gemälden ermöglichte Eduard Gärtner eine dreijährige Studienreise nach Paris. Hier endeckte er sein großes Thema, die Architekturmalerei, dass sich nach seiner Rückkehr in zahlreichen Bildern und Gemälden niederschlug. Zu Eduard Gärtners bekanntesten Bildern gehört das sechsteilige Panorama von Berlin, dass alle markanten Gebäude der Stadt abbildet. Wegen der hohen Detailgenauigkeit der Bilder wird angenommen, dass Eduard Gärtner die camera obscura als technische Zeichenhilfe zur Vorbereitung seiner Gemälde benutzte. In den letzten Jahren verloren die Bilder von Eduard Gärtner ihre klassizistische Klarheit und es entstanden viele romantische Landschaftsbilder, in denen die Architektur nur noch eine untergeordnete, Rolle spielte.
Johann Philipp Eduard Gärtner war ein Berliner Maler, der für die überragende Qualität seiner Bilder, insbesondere seine Fähigkeit, architektonische Besonderheiten in lichterfüllten Bildern darzustellen, bekannt wurde. Eduard Gärtner wurde 2. Juni 1801 in Berlin geboren. Im Jahre 1814 begann Eduard Gärtner eine sechsjährige Lehrzeit an der Königlichen Porzellanmanufaktur. Nebenbei besuchte Eduard Gärtner die Zeichenklasse der Akademie der Künste. Im Jahre 1821 wechselte Eduard Gärtner als Dekorationsmaler ins Atelier des Königlichen Hoftheatermalers Carl Wilhelm Gropius und blieb dort bis 1825. Durch die erfolgreiche Teilnahme an den Ausstellungen der Akademie der Künste konnte Eduard Gärtner ein Gemälde an König Friedrich Wilhelm III. verkaufen und bekam fortan weitere Aufträge vom preußischen Hof, was sein Auskommen sicherte. Das Geld aus den verkauften Bildern und Gemälden ermöglichte Eduard Gärtner eine dreijährige Studienreise nach Paris. Hier endeckte er sein großes Thema, die Architekturmalerei, dass sich nach seiner Rückkehr in zahlreichen Bildern und Gemälden niederschlug. Zu Eduard Gärtners bekanntesten Bildern gehört das sechsteilige Panorama von Berlin, dass alle markanten Gebäude der Stadt abbildet. Wegen der hohen Detailgenauigkeit der Bilder wird angenommen, dass Eduard Gärtner die camera obscura als technische Zeichenhilfe zur Vorbereitung seiner Gemälde benutzte. In den letzten Jahren verloren die Bilder von Eduard Gärtner ihre klassizistische Klarheit und es entstanden viele romantische Landschaftsbilder, in denen die Architektur nur noch eine untergeordnete, Rolle spielte.







