'Mohnblumen' von Claude Monet

Claude Monet | Bildnr. 04197 | merken
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Titel: Mohnblumen
Künstler: Claude Monet
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Mohnblumen
    
   
    

Bildbeschreibung "Mohnblumen" von Claude Monet

Das häufig schlicht als "Mohnblumen" bezeichnete Gemälde von Claude Monet ist der impressionistischen Phase des Künstlers zuzurechnen. Dem vollständigen Titel folgend zeigt es ein "Mohnfeld bei Argenteuil" - dem Ort, in dem der Maler zwischen 1871 und 1878 lebte. Das Original des luftig-leicht wirkenden Gemäldes befindet sich im Besitz des Musée d'Orsay Paris. Wie im Impressionismus üblich, bildet Claude Monet eine ganz alltägliche Szene ab: Ein kleines Mädchen läuft in Begleitung seiner Mutter durch ein von Mohnblumen durchzogenes Feld. Einige der prächtig blühenden Pflanzen hat das Kind schon gepflückt - vielleicht, um sie zu Hause dem Vater zu zeigen oder um sie nach dem Spaziergang in eine schöne Vase zu stellen. Als reale Vorbilder könnten Claude Monet seine Frau Camille und der gemeinsame Sohn Jean gedient haben. Beide finden sich - mehr oder weniger gut erkennbar - häufig in den Werken des Künstlers wieder. Doch das "Mohnfeld" und die darauf sprießenden Mohnblumen sind mehr als ein abstrahiertes Familien-Bild: In erster Linie ist das Gemälde Abbild einer korrekten Natur-Beobachtung. Nach genauerem Hinsehen lässt sich der aufkommende Wind, der die Szene begleitet, sogar spüren. Er streift durch die Bäume und rüttelt am Schirm der von Claude Monet verewigten Dame. Auch die Mohnblumen selbst sind durch den Lufthauch in Bewegung gekommen - deutlich gemacht durch die nach vorn immer kräftiger werdende Farbe der Blumen. Sie scheinen förmlich aus dem Bild herauszufließen. Ein Effekt, den Claude Monet durchaus beabsichtigt hat - und der bis heute die eigentümliche Anziehungskraft der schlichten Landschafts-Aufnahme erklärt. Die "Mohnblumen" gehören zweifellos zu einem der beeindruckendsten und am lebendigsten Gemälde des Impressionismus.